close
[gravityform title="false" description="false" ajax="true"]

Pflegeleichte Badmöbel mit Mineralguss – Waschtisch

Für eine individuelle Badplanung stehen viele unterschiedliche Materialien zur Verfügung, die sich in der Regel miteinander kombinieren lassen. Die Badplaner der Firma Horn geben Ihnen entsprechende Informationen und Pflegehinweise zu den Produkten. Hier eine Kurzbeschreibung der am häufigsten verwendeten Werkstoffe. Speziell Badmöbel mit Mineralguss – Waschtischen stehen immer häufiger im Focus der Kunden.

Sanitärkeramik

Sanitärkeramik ist mit einer Glasur überzogen, die hygienisch und einfach zu reinigen ist. Durch diese Deckschicht entsteht eine glänzende, glatte und harte Oberfläche, die es Keimen unmöglich macht einzudringen und relativ unempfindlich gegen Säuren und Laugen ist. Keramik verträgt kochendes Wasser und speichert gut die Wärme ab. Handelsübliche Badreiniger können bedenkenlos benutzt werden. Noch pflegeleichter ist eine Glasur mit Lotuseffekt. Selbst kleinste Partikel perlen einfach ab.

Der Nachteil von Sanitärkeramik ist, dass Schäden nicht repariert werden können.

Badmöbel mit Mineralguss – Waschtisch

Immer häufiger wird Mineralguß für Waschtische verwendet. Es ist leichter als Keramik und lässt sich dadurch einfacher montieren. Mineralguss-Waschtische sind bruchsicher, zusätzliche Löcher können problemlos gebohrt werden.

Das Material besteht aus mineralischen Füllstoffen und Farbpigmenten, die mit einem Bindemittel aus Epoxidharz gemischt werden. Ein Geschirrspülmittel reicht aus, um die glatte, porenfreie Oberfläche zu reinigen. Kleine Schäden können selbst behoben werden. Mit Autopolitur werden Kratzer unsichtbar und der Glanz wiederhergestellt.

Waschtische aus Glas sind genauso stabil und unempfindlich wie Keramik- oder Mineralguss-Waschtische. Lediglich ein Schwamm und warmes Wasser reichen aus, um Verschmutzungen von der äußerst glatten Oberfläche zu beseitigen. Hervorzuheben sind eine hohe Schlagfestigkeit und eine Unempfindlichkeit gegenüber säurehaltigen Substanzen.

Sanitäracryl ist ein geruchsneutraler Kunststoff, der überwiegend für Dusch- und Badewannen eingesetzt wird. Hervorzuheben sind das geringe Gewicht, eine porenlose  Oberfläche, sowie ein geringer Pflegeaufwand. Handelsübliche Reinigungsmittel können benutzt werden. Das bruchfeste Material ist allerdings nicht kratzfest. Es kann aber Wärme speichern und fühlt sich dadurch angenehm warm an.

Stahlemaille

Stahlemaille wird aus Stahlblech und Glas hergestellt. Insgesamt ist Stahlemaille widerstandsfähig, verträgt aber keine Beschädigungen  durch spitze Gegenstände. In die porenfreie Oberfläche können sich weder Keime noch Schimmelpilze einnisten. Da das Material keine Wärme speichern kann, fühlt es sich eher kalt an, ein Nachteil bei Badewannen. Ein weiterer Nachteil von Sanitärkeramik ist, dass Schäden nur vom Fachmann repariert werden können und die ausgebesserte Stelle immer sichtbar bleibt.

Corian

Corian ist ein Verbundwerkstoff aus Acryl und natürlichen Mineralien, der im Bad viele Verwendungsmöglichkeiten findet, z. B. für Wannen, Waschtische und Ablageflächen.  Eine umfangreiche Farbpallette und die Verformbarkeit des Materials lassen ein breites Spektrum an Gestaltungsfreiheit zu. Corian ist widerstandsfähig, verschleißfest und pflegeleicht. Mit herkömmlichen Haushaltsreinigern lassen sich Verschmutzungen von der seidig glatten Oberfläche entfernen. Leichte Schäden können mit einem Scheuermittel und Schwamm beseitigt werden.

Sie wollen mehr erfahren, besuchen Sie unsere Bäder- & Fliesenausstellungen in und um Berlin.